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Angesichts der verheerenden Lage nach der Eskalation des Konflikts durch die Terrorattacken der Hamas in Israel startet IsraAID Germany e.V. zusammen mit der Zentralwohlfahrt der Juden in Deutschland (ZWST) ein neues Hilfsprojekt für die Überlebenden der Angriffe aus der Region Eshkol nahe des Gazastreifens. Unser Fokus:

1) Direkte mentale Stabilisierung nach den traumatischen Erlebnissen der Menschen in der Region
2) Verbesserung der mentalen Gesundheit und Resilienz der Bevölkerung  


Das Projekt kann dabei auf den bereits etablierten Strukturen unseres Vorgängerprojektes aufbauen und wir sind in der Lage, schnell und effektiv zu unterstützen.
 

Im frühen Oktober 2023 eskalierte der Konflikt zwischen Israel und Hamas, indem Hamas-Raketen auf Israel abgefeuert wurden und israelische Städte nahe dem Gazastreifen angegriffen wurden.  Dies führte zu zahlreichen Opfern und Geiselnahmen. Viele Menschen vermissen weiterhin ihre Angehörigen, während andere bereits um Freunde und Familienmitglieder trauern. Der Schaden und das menschliche Leid haben ein Ausmaß erreicht, das schwer in Worte zu fassen ist und betrifft unschuldige Zivilisten auf beiden Seiten der Konfliktlinie.  Die israelischen Opferzahlen nach der ersten Angriffswelle stiegen auf über 1.200, während Gaza unter Zerstörung, Energiemangel und Medikamentenknappheit leidet. 

 

Die bereits vorher lang anhaltende Gewalt und die jüngsten Angriffe haben die Betroffenen stark traumatisiert, weshalb dringend psychologische Unterstützung zur Bewältigung von Ängsten und Traumata benötigt wird.

Daraus resultiert dringender Bedarf auf zwei verschiedenen Ebenen, auf den das Projekt reagiert.

 

Akuter Bedarf in Bezug auf die aktuellen Angriffe und die Notfallsituation: Psychosoziale Erste Hilfe und mentale Stabilisierung sind notwendig, um direkt auf die jüngsten traumatischen Erlebnisse zu reagieren.

 

Mittelfristige mentale Belastungen nach den Angriffen: Langfristigere psychosoziale Angebote sind erforderlich, da die Erfahrungen und Auswirkungen der jüngsten Angriffe eine längerfristige mentale Belastung für Gemeinschaften und Opfer haben werden.

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